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5 Natürliche Wege zur Überwindung der Erektilen Dysfunktion

Es ist wichtig zu beachten, dass, wenn Sie an anhaltender erektiler Dysfunktion (ED) leiden, es entscheidend ist, sich mit einem Gesundheitsdienstleister zu beraten, um zugrunde liegende medizinische Ursachen zu identifizieren und anzugehen. Es gibt jedoch einige natürliche Lebensstiländerungen, die bei einigen Personen die erektile Funktion verbessern können. Beachten Sie, dass diese Vorschläge nicht für jeden funktionieren und individuelle Ergebnisse variieren können.

Gesunde Ernährung:

Eine Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß ist, kann zur allgemeinen Herz-Kreislauf-Gesundheit beitragen, die für die erektile Funktion entscheidend ist. Essen Sie Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Antioxidantien, wie Beeren, Tomaten und grünem Blattgemüse, da sie die Blutzirkulation verbessern können.

Regelmäßige körperliche Aktivität:

Regelmäßige körperliche Betätigung ist vorteilhaft für die allgemeine Gesundheit, einschließlich der Herz-Kreislauf-Gesundheit. Herz-Kreislauf-Übungen wie zügiges Gehen, Laufen oder Radfahren können die Blutzirkulation verbessern, die für die erektile Funktion wichtig ist. Streben Sie nach mindestens 150 Minuten moderater körperlicher Aktivität pro Woche.

Gesundes Gewicht halten:

Übergewicht oder Fettleibigkeit können zur erektilen Dysfunktion beitragen. Durch den Verlust von überschüssigem Gewicht durch eine Kombination aus gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann sich die Gesundheit insgesamt und die sexuelle Funktion verbessern.

Stressmanagement:

Chronischer Stress kann zur erektilen Dysfunktion beitragen. Praktizieren Sie stressreduzierende Techniken wie tiefe Atmung, Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung. Gesunde Bewältigungsstrategien für Stress können sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden und die sexuelle Gesundheit auswirken. Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu erhalten.

Ausreichend Schlaf:

Schlafmangel kann zu hormonellen Ungleichgewichten und erhöhtem Stress führen, was sich auf die erektile Funktion auswirken kann. Streben Sie 7-9 Stunden qualitativen Schlaf pro Nacht an. Die Etablierung einer regelmäßigen Schlafroutine und die Schaffung einer komfortablen Schlafumgebung können die Schlafqualität verbessern.

Denken Sie daran, dass es sich hierbei um allgemeine Empfehlungen handelt und diese möglicherweise nicht für jeden ausreichen. Bei anhaltender erektiler Dysfunktion ist es entscheidend, sich mit einem Gesundheitsdienstleister zu beraten, um eine umfassende Untersuchung durchzuführen und personalisierte Ratschläge zu erhalten. Dieser kann helfen, mögliche zugrunde liegende Gesundheitsprobleme zu identifizieren und geeignete Behandlungen zu empfehlen.

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper

Körperliche Fitness ist auch die Voraussetzung für geistige Vitalität

Mit zunehmendem Alter gilt es, sich mit veränderten Lebenssituationen auseinander zu setzen. Depressive Stimmungslagen, Ängste und auch Zwänge können dabei sehr belastend sein. Verhaltenstherapie und medikamentöse Unterstützung fördern die soziale Kompetenz und eine positive Lebenseinstellung.

Altern mit Lebensfreude ist ein erreichbares Ziel

Merkfähigkeits- und Orientierungsstörungen, sowie Störungen der Aufmerksamkeit können erste Symptome einer Demenz sein. Hirnleistungstraining aber auch Medikamentengaben fördern die geistige Vitalität und beugen einer Hirnleistungsschwäche vor. Bei einer Demenzerkrankung ist die diagnostische Abklärung die Basis für die Therapieplanung.

Vitamin H (Biotin)

Funktion:

Biotin ist ein hydrophiles (wasserlösliches) Vitamin, welches auch als Vitamin H oder Vitamin B7 bezeichnet wird.
Biotin wird manchmal auch “Schönheitsvitamin” genannt, da es wichtig für schöne Haare und belastbare Nägel ist.
Ein Mangel an diesem Vitamin kann u.a. zu Haarausfall, spröden Nägel, Depressionen, Müdigkeit, Hautentzündungen und schuppiger Dermatitis führen.
Biotin spielt eine wichtige Rolle beim Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweisstoffwechsel.

Vorkommen:

Biotin befindet sich u.a. in Hefe, Leber, Sojabohnen, Nüssen, Getreide, Milchprodukten und im Eigelb.

Dosierung:

Die optimale Dosierung hängt vom Alter, Geschlecht, Gewicht, Gesundheitszustand, körperlicher und psychischer Belastung sowie vielen anderen Faktoren ab.
Bitte denken Sie immer daran, daß ein Richtwert nur eine grobe Orientierungshilfe sein kann!

Männer Frauen

nach DGE1 30-60 Mikrogramm 30-60 Mikrogramm
nach RDA2 30 Mikrogramm 30 Mikrogramm
Anti-Aging3 1000 – 5000 Mikrogramm (=1-5 mg)
(Tabelle: tägliche Dosis. Die Angaben gelten für Erwachsene. Es handelt sich um Näherungswerte.)

Eine Überdosierung wurde bei Biotin noch nicht beobachtet bzw. sie ist extrem selten.

Vitamin E (Tocopherol, alpha-Tocopherol)

Funktion:

Vitamin E ist ein lipophiles (fettlösliches) Vitamin, welches mit den Vitaminen A und C das ACE-Trio bildet. Dieses spielt wahrscheinlich eine besonders wichtige Rolle in der Verlangsamung des Alterns. Bei allen drei Vitaminen handelt es sich um Antioxidantien, also Stoffe, die freie Radikale abfangen können.

Während das Vitamin C als wasserlösliches Vitamin primär im wasserreichen Zellinneren freie Radikale neutralisiert, tun dies die lipophilen Vitamine A und E in der fettreichen Zellmembran. Daher ist es sinnvoll diese drei Vitamine kombiniert einzunehmen.

Vitamin E soll Gefäßablagerung verhindern und somit präventiv vor vielen Herz- und Kreislauferkrankungen wie dem Herzinfark und Hirnmschlag schützen. Auch soll es die Durchblutung verbessern, eine gute Leistungsfähigkeit der Muskeln bis ins hohe Alter gewährleisten und das Risiko an Alzheimer und einigen Krebsarten zu erkranken senken.

Vorkommen:

Vitamin E Tocopherol kommt in erster Linie in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders reich an Vitamin E sind pflanzliche Öle, wobei kaltgepresste Speiseöle besonders empfehlenswert sind. 

Dosierung:

Die optimale Dosierung hängt vom Alter, Geschlecht, Gewicht, Gesundheitszustand, körperlicher und psychischer Belastung sowie vielen anderen Faktoren ab.
Bitte denken Sie immer daran, daß ein Richtwert nur eine grobe Orientierungshilfe sein kann!

Männer Frauen
nach DGE1 12-15 mg 11-12 mg
nach RDA3 15 mg 15 mg
Anti-Aging3 ca. 200 mg

(Tabelle: tägliche Dosis. Die Angaben gelten für Erwachsene. Es handelt sich um Näherungswerte).

Obwohl Vitamin E ein fettlösliches Vitamin ist, wird es von vielen Instituten und Ärzten wegen seiner großen gesundheitlichen Bedeutung eine weitaus höhere Dosis als die Vorgabe der DGE empfohlen. Dies ist aus meiner Sicht auch sinnvoll. Ich nehme schon jahrelang täglich 200 bis 400 mg natürliches Vitamin E. Jedoch sollten Sie wissen, daß Vitamin E ist in sehr hohen Mengen toxisch ist… also nicht übertreiben!
Bei Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie vor der Einnahme von Vitamin E Präparaten Ihren Arzt fragen.

Achtung:

Neben dem natürlichen Vitamin E (alpha-Tocopherol) existiert noch das künstlich synthetisierte Vitamin E (dl-a-Tocopherylacetat). Einige Studien deuten darauf hin, daß das natürliche Vitamin E besser wirkt als das künstliche. Achten Sie darauf, daß das von Ihnen gewählte Vitaminpräparat natürliches Vitamin E (alpha-Tocopherol) enthält!

Vitamin D (Calciferol)

Funktion:

Eine Besonderheit von Vitamin D ist, daß es von der menschlichen Haut bei ausreichender Bestrahlung mit Sonnenlicht gebildet werden kann. Sie müssen jedoch nicht lange Sonnenbäder nehmen um genügend Vitamin D zu haben. Unser Körper braucht nicht viel von diesem Vitamin und eine Überdosis kann zu Vergiftungen führen!

Das Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der Einlagerung des Calciums in die Knochenmatrix. Ein Mangel an Vitamin D kann die Krankheit Rachitis auslösen. Bei dieser Krankheit biegen und brechen die Knochen unter dem Körpergewicht, da in ihnen zu wenig Calcium eingelagert wurde.
Vitamin D kann auch bei der Osteoporose eine wichtige Rolle spielen. Es empfiehlt sich Vitamin D zusammen mit Calcium prophylaktisch einzunehmen. Dadurch kann das Risiko an Osteoporose zu erkranken gesenkt werden. Oft ist auch ein therapeutischer Einsatz von Vitamin D und Calcium sinnvoll.

Vorkommen:

Der Körper sythetisiert einen großen Teil des Vitamin D Bedarf mit Hilfe von Sonnenlicht selber.
Vitamin D findet man auch in Nahrungsmitteln, besonders in Lebertran und -öl, Fisch und Eigelb. Geringe Mengen befinden sich auch im Fleisch.

Dosierung:

Die optimale Dosierung hängt vom Alter, Geschlecht, Gewicht, Gesundheitszustand, körperlicher und psychischer Belastung sowie vielen anderen Faktoren ab.
Bitte denken Sie immer daran, daß ein Richtwert nur eine grobe Orientierungshilfe sein kann!

Männer Frauen
nach DGE1 5 Mikrogramm* 5 Mikrogramm*
nach RDA2 5 Mikrogramm* 5 Mikrogramm*
Anti-Aging3 10 Mikrogramm

(Tabelle: tägliche Dosis. Die Angaben gelten für Erwachsene. Es handelt sich um Näherungswerte.
*Ab den Wechseljahren sind 10 Mikrogramm Vitamin D als Prävention vor Osteoporose sinnvoll.)

Achtung:

Eine Überdosierung von Vitamin D führt zu schweren Vergiftungserscheinungen.
Vitamin D ist in hohen Konzentrationen äußerst giftig!
Benutzen Sie hochdosierte Vitamin D Präparate nur nach Absprache mit Ihrem Arzt und mit äußerster Vorsicht!

Vitamin A (Retinol) bzw. das Provitamin ß-Carotin

Funktion:

Vitamin A bzw. Beta-Carotin ist sehr wichtig für das Sehvermögen. Die Vorstellung, daß der Verzehr von Karotten gegen die Kurz- oder Weitsichtigkeit hilft, ist jedoch falsch. Das Vitamin erhöht nicht die Sehschärfe, welche von der Linse bzw. Ihrer Flexibilität und den Proportionen des Augapfels abhängt, sondern die Fähigkeit in der Nacht zu sehen. Die Photorezeptofen, Stäbchenzellen auf der Netzhaut des Auges, ermöglichen uns den Grad der Helligkeit wahrzunehmen. Sie enthalten das Sehpurpur (Rhodopsin), welches ein lichtempfindliches Pigment ist und sich aus Vitamin A und dem Protein Opsin zusammensetzt. Je mehr Licht die Stäbchenzellen erreicht, um so stärker zersetzt sich das Rhodopsin, wodurch um so intensiver elektrische Impulse an das Gehirn geschickt werden. Aus diesen Impulsen errechnet das Gehirn ein Bild. Das verbrauchte Rhodopsin muß durch neues ersetzt werden, für dessen Herstellung Opsin und Vitamin A notwendig sind.

Außerdem ist Vitamin A für das Wachstum und den Aufbau von Haut- und Schleimhäuten von großer Bedeutung. Bei manchen Hauterkrankungen kann der Bedarf an Vitamin A enorm steigen.

Vitamin A ist auch für die Fortpflanzungsfähigkeit und die Resistenz gegenüber Krankheitserregern von hoher Bedeutung. Man sollte sich stets vor Auge führen, daß unsere Haut die äußere Barriere unseres Körpers zur Umwelt ist. Ein Großteil von Krankheitserregern wird schon von der Haut abgefangen, ohne daß die Immunabwehr im Blut in Anspruch genommen werden muß. Somit erhöht eine gesunde Haut unsere Resistenz gegen Infektionskrankheiten!

Vorkommen:

Das fettlösliche Vitamin A kommt in der Natur hauptsächlich in zwei Formen vor: als Retinol und als Carotinoiden, bei denen es sich um Provitamine handelt.

Retinol findet man in tierischen Nahrungsmitteln wie Eiern, Milchprodukten, Fleisch und Fisch. Die Leber ist besonders reich an Retinol (Vitamin A).

Carotinoiden kommen in Pflanzen vor. Das bekannteste Carotinoid ist Beta-Carotin, welches bei vielen Pflanzen als roter bzw. oranger Farbstoff erkennbar ist. Beta-Carotin wird vom menschlichen Organismus in Retinol umgewandelt. Besonders reich an Carotin sind Karotten, Aprikosen, Kürbis, Melonen und manche Algenarten. Aus den Letzteren werden auch viele Beta-Carotin-Präparate hergestellt.

Zu beachten ist, daß Vitamin A wärme- und lichtempfindlich ist und dadurch verlorengehen kann. Vitamin A Präparate sollten an dunklen Orten (am besten in der lichtundurchlässigen Verpackung) aufbewahrt werden. Nahrungsmittel, die Vitamin A enthalten, sollten nicht stark erhitzt werden. Das Braten ist hier besonders kritisch.

Dosierung:

Die optimale Dosierung hängt vom Alter, Geschlecht, Gewicht, Gesundheitszustand, körperlicher und psychischer Belastung sowie vielen anderen Faktoren ab.

Bitte denken Sie immer daran, daß ein Richtwert nur eine grobe Orientierungshilfe sein kann!

Vitamine – Begriffsklärung

Vitamine sind organische Verbindungen, die im Gegensatz zu Kohlenhydraten, Fett und Eiweis vom Körper nicht als Energieträger benutzt werden. Vitamine sind essentiell (lebenswichtig) und haben viele Funktionen im Stoffwechsel. Die meisten Vitamine können von unserem Körper nicht synthetisiert sondern müssen durch die Nahrung aufgenommen werden.

Vitamine können in zwei Klassen eingeordnet werden: wasserlösliche (hydrophile) und fettlösliche (lipophyle) Vitamine.

Zu den wasserlöslichen Vitaminen zählen:

  • Vitamin C (Ascorbinsäure)
  • Vitamine der B-Gruppe
  • Vitamin H (Biotin)
  • Vitamin K (Phyllochinon)

Zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine gehören:

  • Vitamin A (Retinol)
  • Vitamin D (Calciferol)
  • Vitamin E (Tocopherol, alpha-Tocopherol)

Bei lipophilen Vitaminen ist es ratsam diese mit fettreicher Nahrung einzunehmen, da sie so vom Körper besser aufgenommen werden.
In der Regel können fettlösliche Vitamine vom Körper besser als wasserlösliche Vitamine gespeichert werden. Deshalb kommt es bei den wasserlöslichen Vitaminen schon nach relativ kurzer Zeit zu Mangelerscheinungen, wie es damals viele Seeleute erfahren mußten: die alte Seefahrerkrankheit Skorbut wird durch einen Mangel an wasserlöslichem Vitamin C (Ascorbinsäure) ausgelöst. Die Folgen sind Zahnfleischbluten und Zahnausfall, Schwächung des Immunsystems, Müdigkeit, Fieber, Entzündungen und schließlich der Tod.

Neben Vitaminen gibt es noch die Provitamine. Das sind Vorstufen von Vitaminen. Sie werden vom Körper in Vitamine umgewandelt. Ein Beispiel hierfür ist das Beta-Carotin (ß-Carotin), welches vom Organismus in das fettlösliche Vitamin A (Retinol) umgewandelt wird.

Bedeutung von Vitaminen

Vitamine spielen eine wichtige Rolle in unserem Stoffwechsel. Viele Stoffwechselprozesse sind ohne Vitamine gar nicht möglich. Da unser Körper viele Vitamine nicht eigenständig synthertisieren kann, müssen wir sie mit der Nahrung bzw. in Form von Vitaminpräparaten aufnehmen.

Die optimale Vitamindosis

Über den Bedarf des Körpers an Vitaminen sind sich die Wissenschaftler streitig. Die Empfehlungen diverser Institute und Wissenschaftler weichen voneinander stark ab. Bestes Beispiel dafür ist das Vitamin C. Während die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) eine tägliche Zufuhr von 100 mg Vitamin C empfiehlt, empfahl Dr. Linus Pauling (zweifacher Nobelpreisträger, der 1994 im Alter von 93 Jahren starb) mehrere Gramm!
Die optimale Dosierung hängt zum Teil von den Lebensgewohnheiten und der Umwelt ab. Je nach körperlicher und psychischer Belastung steigt bzw. sinkt der Bedarf an Vitaminen.

Wichtig:

Ein großer Fehler besteht darin einzelne Vitamine oder Mineralstoffe hochdosiert einzunehmen. Man muß stets auf das Zusammenspiel der einzelnen Stoffe achten. So wird beispielsweise vom Körper Eisen besser aufgenommen, wenn man es zusammen mit Vitamin C einnimmt.
Magnesium und Calcium benutzen das gleiche Transportsystem im Darm und können einander bei gleichzeitiger Einnahme behindern. Eine einseitige, hohe Einnahme von Calcium kann zu einem Mangen an Magnesium führen!

Ein weiteres Beispiel ist das fettlösliche Vitamin D, welches die Einlagerung von Calcium in den Knochen unterstützt. Somit ist sinnvoll Calcium mit Vitamin D zu kombinieren.

SMART FOOD statt FAST FOOD

Das Angebot an Nahrungsmitteln ist heute so reichhaltig wie nie zuvor, doch nicht alles, was in den Regalen der Supermärkte liegt, ist auch gut für uns. Denaturierte Fertiggerichte oder von der Industrie hergestellte Nahrungsmittel mit Nährstoffzusätzen werden in schöne Verpackungen gesteckt und uns mit einem geschickten Marketingkonzept als gesunde Ernährung verkauft. Doch eines steht fest: Den Lebensmittelchemikern in den Labors liegt zu allerletzt daran, gesunde Ernährung zu kreieren.

Finden Sie die Balance im Überfluss

Die Balance zu finden zwischen dem heutigen Überfluss des Angebots und der Auswahl der richtigen Lebensmittel – das ist ein Schritt hin zum bewussten Genießen. „Heutzutage nehmen viele Menschen mehr industrielle Lebensmittelzutaten zu sich als echte Lebensmittel.“ Laut Hans-Ulrich Grimm („Aus Teufels Topf“) verspeisen die Deutschen pro Kopf und Jahr beispielsweise 18,8 Kilo industrielle Lebensmittelzutaten.

Gleichheit zwischen Genuss und Gesundheit

Unsere Lebensgewohnheiten und damit auch unsere Ernährungsgewohnheiten, haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Dabei haben sich unsere Essgewohnheiten eher zu Essstörungen entwickelt. Das Zuviel an Fett und der Mangel an frischem Gemüse und frischem Obst fördern die Entstehung von Erkrankungen. Der zu hohe Salzgehalt begünstigt Bluthochdruck. So müssen wir immer mehr Geld für Medikamente ausgeben. Doch es gibt eine Fülle von Lebensmitteln, die uns nicht schaden, sondern uns gesund und vital erhalten. Jeder hat die Möglichkeit, seine Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen und so die Verantwortung für sein Wohlergehen zu übernehmen.

Die Verantwortung liegt bei uns selbst

Die beste Entlastung für unseren Körper besteht darin, belastende Stoffe zu vermeiden, soweit das möglich ist. Schadstoffen aus der Luft, mit denen wir über die Haut oder die Lunge in Kontakt kommen, können wir nicht entgehen. Aber über das, was wir einkaufen, essen und in den Mund stecken, treffen wir unsere eigenen Entscheidungen.

Zu den wirtschaftlichen Gegebenheiten gehört auch das Gesetz von Angebot und Nachfrage. Letztlich produziert die Industrie nur die Nahrungsmittel, die wir als Verbraucher wollen oder die uns die Werbung erfolgreich aufschwatzt. Käme es uns als Verbrauchern mehr auf Nahrungsmittelqualität an, würden minderwertige Produkte keinen Absatz mehr finden. Die Produzenten müssten sich dann auf unsere Wünsche einstellen, denn Ladenhüter kann sich heute keiner mehr leisten

Anti-Aging Food

bedeutet vitalstoffreiche, frische und möglichst saisonale Nahrungsmittel zu essen. Mittlerweile haben wir vergessen, welche Lebensmittel tatsächlich gut und gesund sind. Essen wir zu viele Nahrungsmittel die den Blutzucker nach oben treiben, wird zu viel Insulin ausgeschüttet und das ist auch genau der Grund, warum es unmöglich wird abzunehmen. Die genetische Tendenz zum Übergewicht können wir blockieren, indem wir die Nahrungsmittel essen, die das Hormon Insulin niedrig halten.

Um dieses Problem zu lösen, muss man genau wissen, welche Lebensmittel den Insulinstoffwechsel weniger belasten und welche Nahrungsmittel uns gut tun. So können unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten unterschiedliche Gene ansprechen. So hat jedes Nahrungsmittel einen wichtigen Einfluss auf unsere Körperzellen.

Der Fokus liegt auf einem ganzheitlichen System

Ernährung: mit Anti-Aging-Food, zur Erhöhung des Anti-Aging-Effekts,
Bewegung: Aufwand & Nutzen des Bewegungspotentials,
Vorsorge: medical-self-care, Vitalstoffe, Antioxidantien,
Lifestyle: Beruf, Familie, Partner, Stressbewältigung und Schlafverbesserung
Lernen durch Erfahrung: entscheidend ist das Zusammenspiel von Körper
Geist & Seele um seine Balance zu finden.

AUFBRUCH DES BEAUTY-ZEIT-ALTERS

Der Aufbruch des Beauty-Zeit-Alters bietet uns Frauen, aber auch Männern, raffinierte Anti-Aging-Strategien. Dieses Zeitalter bietet uns modernen Frauen biologisch mindestens zehn Jahre jünger auszusehen, als Frauen früheren Generationen. Und das, obwohl wir im Alltag oder im Job größerem Stress und Druck ausgesetzt sind. Wie ist dieses Phänomen zu erklären? Es hängt zum einen damit zusammen, dass die meisten Frauen sehr bewusst auf ihre Gesundheit und ihre Ernährung achten.

Ein weiterer Grund: Wir investieren von Jahr zu Jahr mehr im Bereich Schönheit und Kosmetik in Anti-Aging-Cremes. Hier finden Sie die Geheimnisse der neuen Straffmacher. Auf zahlreichen Kosmetikcountern stehen Haut-Analyse-Geräte mit denen speziell für jeden Hauttyp, Feuchtigkeits-gehalt und Faltentiefe präzise bestimmt werden können. Aktive Phytokosmetik mit Anti-Aging Cremes mit Retinol mindern alle Zeichen der Hautalterung, pflegt intensiv Falten und Spannkraftverlust, bei unebenmäßigem Teint und enthüllt neue Ausstrahlung.

Frauen waren noch nie so attraktiv und so faszinierend wie heute!
Meist kennzeichnet der Geburtstag um die 45 den Beginn einer neuen Lebensphase, die zu einer der schönsten und lustvollsten überhaupt werden kann. Anti-Aging Hormone spielen bei uns Frauen dabei eine wichtige Rolle und haben uns im Griff, denn sie sind an allen Stoffwechselfunktionen des Körpers beteiligt.

Östrogen sorgt bei Frauen für Glücksgefühle, Entspannung und Zufriedenheit. Sie sind voller Energie, fühlen sich jünger und wollen auch so bleiben. Während der hormonellen Umstellung wird weniger Anti-Aging-Hormon Östrogen produziert und es kommt daher oft zu Gefühlschwankungen, Hitzewallungen, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Herzrasen oder Übergewicht.

Doch wir Frauen entdecken auch Neues an dieser Entwicklung! Viele Frauen entwickeln durch die Anti-Aging-Hormon Umstellung eine Art von Aggressionsbereitschaft – einen gesunden Egoismus – und das ist gut so! Durch den hormonellen Umschwung kommt die männliche Seite in uns Frauen zum Vorschein.

Stellen Sie sich darauf ein!

Die Best Ager, Silver Consumer, Midager, oder 50 plus, oder besser die Golden Girls fühlen sich in dieser selbstbewussten Altersklasse sogar noch attraktiver und verführerischer als mit 40 Jahren. Hier zeigt sich ein Selbstbewusstsein, dem interessierte Männer erst einmal gewachsen sein müssen.Wo früher vielleicht ein schicker Sportwagen Herzen höher schlagen ließ, bedarf es bei der Lady weit mehr Erfahrung.

Geld und Erfolg hat sie selbst! Nun können Männer mit Charme, Charisma, Herz, Verstand und emotionaler Intelligenz punkten! Charismatische Menschen sind faszinierend, sie folgen Ihren eigenen Wertvorstellungen und nicht denen anderer Menschen. Charismatische Menschen wecken Begeisterung Emotionalität, Schwung und erhöhen dadurch Ihre Anziehungskraft.

Die hohe Kunst charismatisch zu sein

Oder daran zu arbeiten, hilft bei der Bewältigung von Lebenssituationen. Es stärkt die Persönlichkeit und das eigene SelbstBewusstsein und unterstützt die Ausstrahlung. Ihre Ausstrahlung bestimmt augenblicklich, wie Sie von anderen gesehen werden. Bleiben sie authentisch, sonst setzt man seine Glaubwürdigkeit aufs Spiel! Leben Sie Ihr Leben, Ihre Gedanken und Gefühle bilden einen Teil Ihrer Ausstrahlung und werden von anderen so wahrgenommen, so geben Sie eine unmittelbare und intensive Beschreibung von sich selbst.

So sehe ich das Leben heute

Ich sehe das Leben in der Form einer Parabel, deren Scheitelpunkt mit 45 bis 50 erreicht ist. Doch auch mit Falten kann man gesund älter werden, auch diese Problemchen lassen sich beeinflussen. Danach fällt die Kurve etwas ab, in eine weitere Zeitstrecke, aber mit dem Wissen aus unserer gesamten Lebenszeit und der inneren Stärke, die daraus wächst.

Unsere Hormone spielen verrückt!

Das erste Hormon-Problem beginnt mit der Pubertät, das uns mit einem Facettenreichtum konfrontierte. Unsere Gefühle wechselten von Weinen, Lachen, Träumen, Aggressivität, Unlust, Antriebslosigkeit, Unkonzentriertheit und Gefühlschwankungen. Jeder kennt es aus seiner Zeit und jetzt von seinen Kindern.

Das erste Hormonproblem traf uns in einer Zeit, wo wir nicht genau wussten – was passiert und worum es eigentlich geht. Heute sieht es etwas anders aus, die Kids von heute sind informiert!

Hatte sich der Körper mit den Hormonen arrangiert begann sich der Zustand langsam zu normalisieren – wir entdeckten Neues. Der Körper veränderte sich „la bella figura“ nahm Formen an…. wir lernten Dinge die uns zu Erwachsenen machten, aber was macht uns zu Erwachsenen? Das Leben ist so spannend und unglaublich interessant! Einige werden schnell erwachsen, andere brauchen Jahre für diese Erkenntnisse. Wir werden 20-30-40-45 und da verändert sich langsam – zum zweiten Mal der Körper – sowohl innerlich, wie äußerlich.

Worüber man nicht spricht…

sind die Wechseljahre.. Klimakterium.. Menopause…

Aminosäuren bilden die Basis für Enzyme und Hormone, sie sind die Antreiber und chemische Botenstoffe unseres Körpers. Hormonelle Schwankungen sind von verschiedenen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel von der Tageszeit, von Stress, der Ernährung oder Sex. Deshalb treten bei Frauen während der Menopause unterschiedlich starke Beschwerden auf. Bereits ab dem 45. Lebensjahr nimmt die Produktion des Anti-Aging Hormons Östrogen in den Eierstöcken ab. Während und nach dem Klimakterium produziert der Körper zwar weiterhin selbst Östrogene, doch in geringeren Mengen als in der fortpflanzungsfähigen Lebensphase. In der Menopause verändert sich die Haut, sie wird trockener, speichert weniger Flüssigkeit und die Hautdicke nimmt ab.

Die Menopause ist… keine Krankheit

Die Menopause ist ein natürliches Stadium im Leben jeder Frau und keine Krankheit. Die Beschwerden treten vielmehr wegen der natürlichen Veränderung und Umstellung des Hormonhaushalts auf. Die Sexualhormone beeinflussen unseren gesamten Stoffwechsel, das Nervensystem, das Herz-Kreislauf-System, ebenso unser seelisches Wohlbefinden und die Spannkraft der Haut. Der hormonelle Umstellungsprozess der Menopause dauert unterschiedlich lange und kann bis zu vier und fünf Jahre anhalten. Der Leidensdruck ist bei manchen Frauen sehr ausgeprägt bei anderen eher weniger.

Sorgen Sie für ein hormonelles Gleichgewicht

Unser hormonelles Gleichgewicht hängt von der sensibeln Beziehung zwischen den Anti-Aging Hormonen Progesteron-, und dem Östrogenspiegel ab. 1936 entdeckten japanische Wissenschaftler die in verschiedenen Arten der Yamswurzel vorkommenden Glykosidsaponine, aus denen das Steroidsaponin Diosgenin gewonnen werden kann. Yamswurzel wirkt ergänzend und unterstützend. Yams wird seit über 5.000 Jahren angebaut und als Wildform sogar noch länger gesammelt. In tropischen Gesellschaften spielt Yams immer noch eine bedeutende Rolle als Grundnahrungsmittel. Wie viel Diosgenin eine Pflanze enthält, ist von Art zu Art verschieden.

Starten Sie mit voller Power durch die Menopause

Hier hilft nur eins: Werden Sie aktiv, tun Sie das, was Sie schon lange machen wollten. Sehen Sie diese Zeit als einen neuen Abschnitt Ihres Lebens. Achten Sie auf Ihre Gesundheit, gehen Sie in Sportstudios, trainieren Sie regelmäßig, gehen Sie tanzen, machen Sie Bergwanderungen – all das setzt Endorphine (Glücksgefühle) frei. Tun Sie Dinge, die Ihre Attraktivität erhöhen!

Ändern Sie rechtzeitig Ihre Lebensweise und Ihre Lebenseinstellung
Unser Körper ist in der Menopause einer vermehrten Säureproduktion ausgesetzt, denn der Körper macht eine große Umstellung durch. Unterstützen Sie Ihren Körper bei der Entgiftung und entlasten Sie die Stoffwechselorgane Leber und Niere.

Die Zauberworte für einen knackigen Körper sind Ausleitung, Entsäuerung und Entgiftung. Um der Alterung entgegenzuwirken, sollten Sie sich nach ein paar Grundprinzipien der Hautpflege richten: Massagen, entspannende Basen-Bäder, Dampfbäder oder Sauna sind nun gut für Sie. Achten Sie darauf, dass Ihre Anti-Aging Produkte die individuellen Bedürfnisse Ihrer Haut erfüllen. Bei konsequenter Pflege zeigt die Haut ein beruhigtes, verfeinertes, klares Erscheinungsbild. Spannungsgefühle und übermäßige Trockenheit werden beseitigt.